ZDRAVLJE

Wohlbefinden

Die Entwicklung der Gesundheitspflege in Vrnjačka Banja hat eine mehr als 150-jährige Tradition. Der erste Kurarzt, der seinen Patienten zur Behandlung in Vrnjačka Banja riet, war Josif Pančić und der erste Patient, der auf seine Empfehlung hier behandelt wurde, war Pavle Mutavdžić, der Kreisrat von Kruševac. Das war im Jahr 1860. Seit dieser Zeit wurden natürliche Kurbedingungen, die in Vrnjačka Banja reichlich vorhanden sind, zur Behandlung von Zuckerkrankheit, Verdauungserkrankungen, Lebererkrankungen, Erkrankungen des Harnsystems, Haut-, Augen- und Nervenkrankheiten sowie zur Verbesserung der allgemeinen körperlichen Verfassung der Patienten stets genutzt.

Seit den 1920er Jahren, als Vrnjačka Banja sein erstes denkwürdiges Sanatorium „SvetiĐorđe“ erhielt, und bis in die heutigen Tage entwickeln sich außer der Nutzung des Mineralwassers zu therapeutischen Zwecken auch große Zentren zur Hospitalisierung von Patienten, Laboratorien, Diagnosezentren mit modernster medizinischer Ausstattung.

Außerdem besteht ebenfalls eine lange Tradition der Badeärzte, die ihr Studium an Europas renommierten Universitäten wie z.B.:  Wien, Graz, Nancy, Moskau absolvierten. Heute kommen hierher Ordinarien der Medizinischen Fakultät: Urologen, Gastroenterologen, Endokrinologen, Kardiologen, Radiologen, Fachärzte für Physikalische und Rehabilitative Medizin u.a.

Kurbehandlungen finden heutzutage in der Spezialklinik für Behandlung und Rehabilitation vn Verdauungserkrankungen und Diabetes „Merkur“ statt.

In dieser Gesundheitseinrichtung werden fachkundliche Methoden der Diagnostik, Behandlung und Rehabilitation angewandt. Es werden weiterhin fachlich-methodologisch bewährte Grundsätze der präventiven, diagnostischen, therapeutischen und rehabilitierenden Gesundheitsdienstleistungen unter ambulanten, poliklinischen und stationären Bedingungen befolgt. Unter Anwendung der Methoden der modernen Balneotherapie, physikalischen und Rehabilitationsmedizin werden in dieser Einrichtung Patienten mit gastroenterologischen, endokrinologischen und Stoffwechselerkrankungen, urologischen sowie Atemwegserkrankungen wie auch mit gynäkologischen, rheumatischen und Kreislauferkrankungen behandelt. Darüber hinaus werden auch Heilverfahren für einige indizierte Kinderkrankheiten sowie Krankheitsbilder in der Sportmedizin angewandt.